Botschafter

(Foto: Koch Unviversal Music)

Statement Marianne & Michael 

„Mein Ehemann Michael und ich, wir finden es sehr wichtig, dass über PAVK, diese unbekannte Volkskrankheit, endlich aufgeklärt wird. Meine Mutter leidet unter der gefährlichen Gefäßkrankheit und wir sind traurig darüber, dass sie und wir nicht schon viel früher umfassend informiert waren.

Wir wünschen uns, dass dieses Schicksal nicht noch mehr Menschen trifft – und setzen uns deshalb für die Aufklärung über die Krankheit und Präventionsmöglichkeiten ein.

Michael und ich haben unseren Lebensstil schon geändert und achten viel mehr auf Bewegung und gesunde Ernährung. Denn körperliche Fitness ist nicht nur für unsere Auftritte wichtig, sondern auch für unser gemeinsames, gesundes Zusammensein im Alter.“


(Foto: QVC)

Maren Gilzer, Schauspielerin und Designerin

„Nachdem ich miterleben musste, wie meine Großmutter und auch mein Großvater an den Folgen von PAVK verstorben sind, setze ich mich dafür ein, dass möglichst viele Menschen in Deutschland von dieser gefährlichen Erkrankung erfahren.

4,5 Millionen Menschen leiden an derartigen Durchblutungsstörungen der Arterien – viele, ohne es zu ahnen, denn die Krankheit verläuft lange Zeit ohne Beschwerden.

Ich rate Ihnen daher, sprechen Sie sofort mit ihrem Arzt, wenn Sie unregelmäßige Schmerzen beim Gehen haben und beugen Sie rechtzeitig vor, leben Sie gesund!“


Rolf Becker, Schauspieler (Film und Bühne)

„Jeder fünfte Mensch über 65 Jahre ist in Deutschland an PAVK erkrankt. 75 % der Erkrankten sterben an Herzinfarkt oder Schlaganfall. Viel zu viele, wenn man bedenkt, wie wertvoll jeder Augenblick des Lebens in jedem Alter ist. Ich versuche, auch im Interesse meiner Familie, geistig und körperlich beweglich zu bleiben und Erkrankungen wie PAVK vorzubeugen. Schon kleine Verhaltensänderungen wirken sich positiv auf die gute Durchblutung der Beine und des Beckens aus: Treppensteigen statt den Aufzug nehmen, das Auto stehen lassen und mehr zu Fuß erledigen, regelmäßig mit den Kindern nach draußen gehen. „In die Strümpfe kommen“, wie wir in Norddeutschland sagen – das rate ich Ihnen als wirksame Vorbeugung von PAVK.“